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Forschungsprojekte

Internationale Forschungsprojekte und -kooperationen des Instituts

2005-2007

Der europäische Vollstreckungstitel - Erleichterung der internationalen Vollstreckung und die Gewährleistung der Rechtsschutzgarantien
ProjektleiterIn & ProjektpartnerIn:

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Jelinek & Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brehm (Universität Bayreuth); Univ.-Prof. Dr. Vesna Rijavec (Universität Maribor)

 

2010-2012

Vereinfachte Forderungsbetreibung in der EU

ProjektleiterIn & ProjektpartnerIn:

Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Jelinek & Univ.-Prof. Dr. Vesna Rijavec (Universität Maribor)

 

2012-2015

Dimensions of Evidence in European Civil Procedure

ProjektleiterIn & ProjektpartnerIn:

Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Jelinek & Univ.-Prof. Dr. Vesna Rijavec (Universität Maribor), Universität Zagreb; Universität Maastricht; CEPRIS; Universität Pavia; Law Firm Sladic-Zemljak; Mykolas Romeris Universitiy Lithuania; Universität Ljubljana 

 

2016-2018

Remedies concerning Enforcement of Foreign Titles according to Brussels I Recast

ProjektleiterIn & ProjektpartnerIn:

Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser & Univ.-Prof. Dr. Vesna Rijavec (Universität Maribor),
University of Rijeka, Portucalense University, Masaryk University, Leibniz University of Hannover, University of Maastricht, Mykolas Romeris University, Inštitut za primerjalno pravo pri Pravni fakulteti Ljubljana, Tallinn University of Technology, Law firm Sladič-Zemljak, CEPRIS, Chamber of Notaries of Slovenia

 

2019 - 2021

Projekttitel: EU - En4s    "Diversity of Enforcement titles in cross-border debt collection in the EU"

hier gehts zum Projektblog

Projektkoordinator: Universität Maribor (Univ.-Prof. Dr. Vesna Rijavec)

Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser

Projektteam: Assoz.-Prof. Dr. Philipp Anzenberger

Drittmittel: 21.305,84 Euro gefördert durch die Europäische Kommission

Projektbeschreibung:

Ein beschleunigtes Importsystem für ausländische Gerichtsentscheidungen sowie ein effizienter Vollstreckungsmechanismus sind unerheblich für die Gewährleistung eines reibungslos ablaufenden, grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr. Das gegenständliche Projekt (kurz: "EU-En4s") analysiert das Anerkennungs- und Vollstreckungssystem der europäischen Verordnung Nr. 1215/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (Brüssel Ia VO) auf bestehende Hindernisse und Einschränkungen. Die Brüssel Ia VO legt auf europäischer Ebene die Rahmenbedingungen für eine Vereinheitlichung des rechtlichen Binnenmarktes und die freie Zirkulation von Gerichtsentscheidungen fest. Insbesondere die Abschaffung des Exequaturverfahrens war ein erster Schritt in die Richtung zur Stärkung des gegenseitigen Vertrauens in die Justiz der Mitgliedsstaaten. Da die VO jedoch nur den generellen Rahmen der Anerkennung und Vollstreckung reguliert, kommt es auch weiterhin zu Problemen insbesondere im Vollstreckungsbereich, der weiterhin dem Recht des jeweiligen Mitgliedsstaats überlassen bleibt. Dies gilt auch für Titel, die Gegenstand der Anerkennung und Vollstreckung sind. Diese Divergenzen behindern die Stärkung des gegenseitigen Vertrauens und eine grenzüberschreitende Zirkulation von Entscheidungen in Zivl- und Handelssachen auf europäischer Ebene.

Projektziel:

Das Projekt "EU-En4s" fokusiert die gerichtlichen Entscheidungen der einzelnen Mitgliedsstaaten und deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Struktur, Aufbau sowie in den Entscheidungswirkungen. Die Ergebnisse, die durch diese Untersuchung gefunden werden, sollen für Vorschläge zur Verbesserung des Regimes der Brüssel Ia VO genutzt werden; außerdem sollen aus den Ergebnissen spezielle "tools" entwickelt werden, die es nationalen Rechtsanwendern ermöglichen, im grenzüberschreitenden Rechtsverkehr terminologische und konzeptuelle Hindernisse zu überwinden.

Kontakt

Institut für Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht
Universitätsstraße 15/B4 8010 Graz
Telefon:+43 (0)316 380 - 3342; 3347
Fax:+43 (0)316 380 - 9440

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