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SE "Digitalisierung und Zivilprozess"

Mittwoch, 29.05.2019

Im Zeitraum vom 21.05. bis 23.05.2019 fand im „Haus der Universität“ in Düsseldorf das Seminar zum Rechtsvergleich zwischen dem österreichischen und deutschen Zivilverfahrensrecht in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität statt.

Zwischen dem Institut für Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht der Karl-Franzens-Universität Graz (Univ-Prof. Dr. Thomas Garber) und dem Institut für deutsches, europäisches und internationales Privat- und Verfahrensrecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Katharina Lugani) besteht eine erfolgreiche Kooperation. Im Rahmen der Zusammenarbeit findet jährlich ein gemeinsames Seminar an der Universität in Düsseldorf bzw. an der Universität in Graz statt.

Die Studierenden hatten im Rahmen ihrer gemeinsamen Seminararbeiten die Möglichkeit, sich mit ausgewählten zivilprozessrechtlichen Themen aus österreichischer und deutscher Sicht zu beschäftigen, die sich unter dem Begriff „Digitalisierung des Zivilprozessrechts“, sammeln lassen. Die in den verfassten Seminararbeiten gefundenen Gleichheiten sowie Unterschiede wurden in Seminarvorträgen präsentiert und rechtsvergleichend diskutiert. Sowohl die österreichischen als auch die deutschen Studierenden zeigten sich äußerst diskussionsfreudig, wodurch eine spannende und lehrreiche Lehrveranstaltung entstand.

Darüber hinaus hatten die Studierenden aufgrund zahlreicher Angebote die Gelegenheit, die Stadt Düsseldorf näher kennenzulernen: Im Rahmen der „Altbier-Safari“, welche als Come-Together-Veranstaltung stattfand, wurden sie mit der heimischen Bierkultur vertraut gemacht. Ferner  wurde die Stadt bei schönstem Wetter mit einer Radtour erkundet. Auch stellte die Führung durch den Medienhafen eine schöne Möglichkeit dar, um die Stadt kennenzulernen.

Aufgrund der erfolgreichen Kooperation ist für das SS 2019 bereits das nächste Seminar in Planung.

 

Autorin: Marie-Luise Zirngast

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